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Siireschalme 1979 Hüfingen

Mitglied der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte

Pressebericht

Zur diesjährigen Weihnachtsfeier der Siireschalme Hüfingen begrüßte der Vorsitzende Didier Rock die Vereinsmitglieder fast vollzählig. Die Kinder erhielten Nikoläuse aus Schokolade. Dieter Friedt bedankte sich beim Vorstand für die geleistete Vereinsarbeit im vergangenen Jahr mit Blumensamen, auf dass die Saat in der Zukunft aufgehe. Birgit Kügler und Manfred Lobe veranstalteten eine Haus-Kräuterwanderung für alle, die bei der tatsächlichen Kräuterwanderung nicht teilnehmen konnten. Für jedes Zipperlein wächst ein Kraut und die Schalme machten die Erfahrung, dass nicht alles was gesund ist auch gut schmeckt. Ein Jahresrückblick in Bildern führte den Mitgliedern die zahlreichen Aktivitäten des Vereinsjahres nochmals vor Augen. Bei der Tombola konnten viele gute Gewinne ergattert werden. So gab es als Hauptpreis ein Schlauchboot, Weinkenner kamen ebenfalls auf ihre Kosten und es gab auch einige Gutscheine von Hüfinger Lokalen und Geschäften. Bei gemeinsamem Essen und gemütlichem Beinsammensein wurde auf die kommende Weihnachtszeit eingestimmt und auch auf die dann folgende 5. Jahreszeit, bei der es gilt, einige sehr wichtige Termine zu bestreiten wie das große Narrentreffen in Konstanz.

 

Pressemitteilung

Kreative Siireschalme,

die Gruppe der Siireschalme Hüfingen traf sich zu einer gemeinsamen Malaktion als Vorbereitung für die nächste Fasnet-Saison, die damit schon ihre Schatten voraus wirft. Kleine Masken, die während der Fasnetzeit zum Verkauf angeboten werden, wurden in Silikonformen gegossen und mussten dann zum "Maskenbildner", d.h. sie mussten bemalt werden, was die Siireschalme gemeinsam bewältigten. Die kleinen Gesichter bekamen mit jedem Pinselstrich mehr Leben eingehaucht und wurden zum Gemeinschaftserlebnis. Anschließend saßen die Gruppenmitglieder bei einem zünftigen Bauernvesper noch gemütlich beisammen und schmiedeten schon Pläne für die kommende heiße Phase der Fasnetszeit.

 

Pressebericht
"O hätt ich nu des Kräutle kennt........"
Einen sehr interessanten Spaziergang auf dem Hüfinger Kräuterlehrpfad
erlebten die Siireschalme am vergangenen Sonntag bei strahlendem
Sonnenschein. Frau Apothekerin Kutruff-Soffel führte die Gruppe sachkundig
und lehrreich von einem Kräutlein zum anderen und wusste viele Geschichten
darüber, dabei zitierte sie sogar Märchen der Gebrüder Grimm, alte
griechische Geschichte und Heilkunde, aber auch Lieder und Gedichte.
Pflanzen wie die Brennessel oder Schafgarbe, Vogelbeere oder Walderdbeere
hatten in der Antike eine große Bedeutung in der Heilkunde, die Menschen
wussten um Ihre Bedeutung und Heilkraft. Auch Pfarrer Kneipp lehrte Dinge,
die jetzt wieder entdeckt werden und seine Aussprüche muten sehr modern an.
Bei jedem Halt während der Exkursion durch den Hüfinger Kräutergarten hatte
Frau Kutruff-Soffel eine Kostprobe dabei und so gab es süße, bittere,
saure, alkoholische Auszüge, Pflanzenessenzen und auch eine Scheibe Brot
mit Hagebuttenmarmelade zu kosten und am Ende des Weges nach 3 Stunden war
das Wissen der Teilnehmer erheblich erweitert und die Einstellung zu
manchem Unkraut musste revidiert werden.

Hüfingen Siireschalme huldigen Namenspatron

Schwarzwälder-Bote vom 19.07.2011

Der Narrenverein Siireschalme aus Hüfingen ist auch im Sommer aktiv und feierte vorm Siirebrünneli am Fuße des Schellenbergs. Dabei huldigte man den Namensgeber mit allerlei Gegrilltem und fürstlichem Nass. Die Mitglieder trafen sich natürlich auch, um die Sage des Siirengeistes, der einst den Bauern der Gegend übel mitgespielt hatte und daraufhin vom Himmel durch einen Blitzschlag bestraft wurde, neu zu beleben und so auch Tradition wach zu halten.

 

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Pressemitteilung

Siiereschalme grillen

Den diesjährigen Namenstag ihrer Gruppe feierten die Siireschalme Hüfingen am Ort ihres Namenspatrones. Der Wettergott meinte es in diesem Jahr wieder einmal sehr gut mit der Gruppe und so zog man an das Siirebrünneli und huldigte dem Namensgeber mit allerlei Gegrilltem und fürstlichem Nass am Fuße des Schellenbergs. Jung und Alt, aktive und passive Mitglieder trafen sich und die Sage des Siirengeistes, der einst den Bauern der Gegend übel mitgespielt hatte und daraufhin vom Himmel durch eine Blitzschlag bestraft wurde, war allgegenwärtig. Damit, dass die Sage immer wieder erzählt wird, ist sie auch den Jugendlichen geläufig und Hüfinger Geschichte wird wach gehalten.